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Gesunde Bräune im Winter

schöne Haut im Winter

Braun gebrannte Haut wirkt gesünder, frischer und macht attraktiver. Deshalb reihen sich die Urlauber jeden Sommer am Strand wie die Ölsardinen aneinander.  Leider ist das Bräunen im Winter jedoch mangels natürlicher Sonneneinstrahlung nicht so einfach. Während man im Sommer einfach an die frische Luft geht und schnell ein bisschen Farbe bekommt, muss man im Winter regelrecht um einen braunen Teint kämpfen. Gerade im Winter wollen viele Leute ihre Bräune nicht verlieren und suchen nach Alternativen wir beispielsweise Solarien. Leider birgt diese Form der Bräunung jedoch auch ihre Risiken und zu viel künstliche Sonne ist ebenso schädlich wie wenn man sich im Sommer zu stark der natürlichen Sonne aussetzt.

Bräune aus der Tube – die gesündere Alternative

Natürlich möchte jeder eine leicht gebräunte Haut im Winter haben. Die gesündeste Bräune kommt wahrscheinlich aus der Tube. Selbstbräuner heisst die Wunderwaffe. Richtig angewandt erhält man so eine leichte, nahtlose Bräune ohne der Haut dabei zu schaden. Zwar hält die Bräune nur etwa drei bis vier Tage,  aber man kann sich problemlos alle paar Tage mit dem Selbstbräuner eincremen oder einsprühen. Dabei dringen die Inhaltsstoffe, meist ein aus Glycerin gewonnener Zuckerstoff (DHA) in die Hornzellen der oberen Hautschicht ein und reagieren dort mit dem in den Zellen vorhandenen Eiweiß. Dadurch kommt es bereits nach wenigen Stunden zu einer Verfärbung der Haut.

Fleckenlose Bräune ist keine Hexerei

Der Selbstbräuner färbt also nur die oberste Hautschicht ein. Da sich diese ständig erneuert, hat diese Art von Bräune eine entsprechend kürzere Haltbarkeit. Dazu kommt noch, dass es oft schwierig ist, mit dem Selbstbräuner eine fleckenlose Bräune zu erzielen, was wie folgt begründet ist: Ein Selbstbräuner wirkt speziell auf die Hornzellen ein. Je nach Körperstelle ist die Hornschicht jedoch unterschiedlich dick. Je dicker also die Hornschicht, desto stärker wird der Bräunungseffekt. Folglich kann es passieren, dass Bereiche wie Ellbogen oder Knien manchmal ein wenig brauner sind als die übrigen Körperbereiche.Um dies weitestgehend zu vermeiden, ist vor jeder Anwendung des Selbstbräuners ein gründliches peeling zu empfehlen. So können abgestorbene Hautschüppchen entfernt werden, die Hornschicht wird dünner und dunklere Stellen lassen sich so vermeiden. Der Selbstbräuner sollte nun so gleichmäßig wie möglich aufgetragen werden. Die Hautpartien, die von Natur aus mehr Hornhaut aufweisen sollten dabei weniger eingecremt werden als der restliche Körper. Auch beim Haaransatz ist Vorsicht geboten, denn hier können ebenfalls schnell dunkle Ränder entstehen. Idealerweise cremt man nach dem Auftragen des Selbstbräuners mit einer Bodylotion nach, so dass sich dieser besser und noch gleichmäßiger verteilt. Wichtig ist auch darauf zu achten, dass Bräunungsprodukt gut einziehen zu lassen, um Abfärbungen und Flecken an der Kleidung zu vermeiden. Zum Abschluss sollte nicht vergessen werden, sich gründlich die Hände zu waschen, denn vergisst man dies, entstehen unschöne Verfärbungen, die einige Tage, eben so lange wie der Selbstbräuner, auf der Haut bleiben.

 

Foto: © drubig-photo – Fotolia.com

Autor: Dori

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3 Kommentare

  1. Pingback: Bräune im Winter – geht’s gesund? | Kosmetik Blog - Munich Cosmetics

  2. Hey Dori!
    Während wir hier in Mitteleuropa gerne braun werden möchten, ist es in anderen Ländern genau andersherum. In Asien lieben die Leute ihre vornehme Blässe. Naja, ich fühle mich im Sommer jedenfalls auch wohler in meiner Haut. Selbstbräuner habe ich auch schon einige getestet, wobei ich bisher noch nie große Schwierigkeiten damit hatte. Klar einige sind deutlich besser, aber dafür meist auch etwas teurer. Für mich hat es sich definitiv gelohnt etwas mehr zu bezahlen!

  3. Hey, ein sehr informativer Blog wie ich finde. Verwende auch seit einige Zeit Selbstbräuner und kann nur bestätigen, dass wenn man Selbstbräuner richtig anwendet, man in der Regel auch keine Probleme mit Flecken oder unerwünschen Bräunungsergebnissen hat.
    Viele Grüße,
    Lisa

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